betül ulusoy

Kopftuch: Das geht Sie überhaupt nichts an!

Die beste Antwort, die ich je auf die Frage, warum ich denn ein Kopftuch trüge, gegeben habe, war in einer Diskussionsrunde nach einem Podiumsgespräch: „Das geht Sie überhaupt gar nichts an!“.

Die beste Antwort, weil sie merkwürdig befriedigend bei den Zuhörern ankam. Ich hatte schon oft erklärt, warum ich das Kopftuch trage, die religiöse, gesellschaftliche und persönliche Ebene erläutert. Ich tue das auch heute noch immer. Gerne und dankbar, dass die Fragen offen gestellt werden und offen auch darüber geredet wird.

Aber noch nie habe ich auf all meine Erläuterungen und Ausführen solch ein einstimmiges und zustimmendes Nicken und Bestätigung erfahren, wie an diesem Tag, als ich zum ersten Mal die Antwort verweigert habe.

Religiöse und persönliche Motivationen können Zustimmung und auch Ablehnung hervorrufen. Viele können verstehen, was man ihnen erzählt. Doch einige können das eben auch nicht nachvollziehen. So wird eine Handlung, die für mich nicht verhandelbar ist, plötzlich zum Diskussionsgegenstand. „Ich verstehe aber trotzdem nicht, warum du ein Kopftuch trägst, weil…“, so oder so ähnlich hört sich das dann an.

Nur: Sie müssen es im Grunde auch nicht verstehen oder nachvollziehen oder zustimmen. Meine Handlungen werden nicht durch die Zustimmung anderer legitimiert. Ich muss mich – genau so wenig wie sie selbst – nicht für Entscheidungen rechtfertigen, die ich für mein eigenes Leben treffe. Ich stelle schließlich auch niemanden zur Rede, warum sie bestimmte Dinge tun und andere unterlassen. Von mir wurde auf dieser Veranstaltung auch niemand danach gefragt, warum sie ein Kleid tragen, statt eines Hosenanzugs.

Indem ich also einmal gesagt habe: „Das geht Sie nichts an!“, haben sie zum ersten mal auf merkwürdige weise geschlossen verstanden: Das ist allein ihre Entscheidung, ich habe keinerlei Mitspracherecht in ihrem Leben und das ist auch gut so, denn bei mir selbst ist und soll das auch so sein.

Dieser eine Satz war so viel besser, so viel einprägsamer und lehrreicher, als all die Stunden, die ich sonst für Erklärungen über das Kopftuchtragen gebraucht hatte. Ich konnte noch so viel erzählen, muslimische Frauen seien selbstbewusst. Dieser Satz war der Beweis.

Manchmal muss man eben Grenzen aufzeigen, um Barrieren zu überwinden.

Nachtrag

Ich hätte nicht auf diese Art geantwortet, hätte ich nicht vorher schon anderthalb Stunden referiert und so eine Beziehung zum Publikum aufgebaut. Nur so konnte meine Antwort richtig verstanden und gedeutet werden, ohne dass ich an sich offene und neugierige Menschen vor den Kopf gestoßen hätte.

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28 Kommentare zu “Kopftuch: Das geht Sie überhaupt nichts an!

  1. #CityPolitiker
    24. November 2014

    Hat dies auf #CityPolitiker rebloggt und kommentierte:
    So sollte eine muslimische Frau manchmal Grenzen aufzeigen, um Barrieren zu überwinden:

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  2. #CityPolitiker
    24. November 2014

    Sehr schön Schwester, danke für den interessanten Blogeintrag.

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  3. diasporareflektionen
    24. November 2014

    Hat dies auf Diaspora Reflektionen rebloggt und kommentierte:
    Die Kopftuchfrage. Ein größeres Übel als die Gretchenfrage ^^ Danke für diesen Beitrag, der mich nun nochmal mehr dazu ermutigt hat, das zu publizieren, was ich vor einigen Wochen niederschrieb.

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    • Oehl
      26. November 2014

      Der Koran schreibt in keinem Artikel vor, daß ein Kopftuch getragen werden muß. In der Türkei tragen kaum noch Frauen ein Kopftuch, warum gerade hier? Die Burka müsste total verboten werden und man sollte sich im jeweiligen Lande anpassen. Wir ziehen ja auch die Schuhe aus, wenn wir in eine Moschee gehen.

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      • CO2-Löscher
        26. November 2014

        Ja, das Kopftuch wird als „Kopftuch“ nicht Wortwörtlich in den Übersetzungen verwendet. TROTZDEM steht es im Koran, dass die Frau den Kopf zu bedecken hat. Auch meine Formulierung ist nicht Wortgetreu und erstrecht kein Zitat aus einer Koranübersetzung, aber Herr Gott im Himmel, verleugnen Sie doch nicht das Tageslicht!

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      • Havva
        27. November 2014

        Wow Sie sind wohl ein Islam Experte… Was hat denn Schuhe in der Moschee ausziehen mit Koptuch in DE tragen zu tun?! Wenn DE doch ein christliches Abendland ist, ist die Kopfbedeckung doch sowas von angebracht! Und warum immer den Islam auf die Türkei beziehen? Es gibt leider kein islamisches Land. Daher vergleiche mit Türkei, KSA oder anderen Ländern bitte unterlassen!
        LG oder auch nicht, H. 😉

        ps: Schwester du hast mashAllah sehr gut geantwortet. Manchmal muss das leider so gesagt werden.

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      • Majsa
        8. Dezember 2014

        Ja stimmt , im Koran steht nichts vom Kopftuch ! Weißt du warum ?! Weil DER Koran ursprünglich auf ARABISCH ist , da wirst du das DEUTSCHE Wort Kopftuch nicht finden ! Aber im Koran ( arabisch welches die Muttersprache des Korans ist) wirst du Wörter finden wie “ Hijab “ „jilbab“ “ Khimar“ etc . Welches Wörter sind deren Bedeutung dem Kopftuch gleich kommen . ( wird meist mit Gewand übersetzt welches vom Kopf runter geht und den Schmuck ( Körper ) nicht zeigen soll ! Außerdem gibt es Überlieferungen aus der Sunna ( den Aussagen des Propheten die dieses Thema erklären ) Die Sunna erklärt den koran

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      • Mia
        14. Dezember 2014

        Hehe 🙂 Und ich finde Nazis sollten total verboten werden. Da gibt es kaum Gefahr von einer Burkaträgerin, sehr wohl aber von Nazis. Übrigens ist mein Gesicht auch fast komplett gehüllt im Winter, nur meine Augen sieht man. Ich trage eine fette kuschelige Kappe und mein Schal bedeckt Mund und Nase, wenn ich das nicht machen würde, würde ich Grippe bekommen und liege dann tagelang im Bett, also ohne mich diese sinnlosen VERBOTE!

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  4. youloveme
    25. November 2014

    Schöne Antwort.

    Ich finde auch, wenn eine Frau Kopftuch tragt, Aus Religiösen Gründen, dass ist Ihr Recht und supper so. Jededoch sollten die Frauen auch so Kopftuch tragen, wie der Religion beschreibt, leider sieht man bei den Frauen in Öffentlichkeit, zu enge Kleidung, Schminken, parfümieren, hohe Schuhe Absatz, Augenbrauen zupfen ect.. da Frage ich mich, wo bleibt den der Unterschied, Kopftragen und nicht kopftuch tragen? Heisst es, Kopftuch, dass man es nur die Haare zudeckt? Oder heisst es Religiöse Werte wie gesamte Körper bedecken?

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    • nimotasch
      26. November 2014

      Oder heisst es: Jeder Mensch entscheidet eben selbst was er sich anzieht und was nicht? Wenn ein Mensch ein Kopftuch tragen möchte und dazu hochhakige Schuhe, hat er dann nicht das Recht darauf? Meiner Auffassung nach schon! 🙂

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      • Havva
        28. November 2014

        Ich gebe dir da vollkommen recht, Kopftuch – Schminke – Parfüm – Highheels etc. passen nicht zusammen. Der Islam hat klare Vorstellung was die Kleidung angeht. Es gibt zwar Unterschiede in den Rechtsschulen, aber die sind minimal. Jedoch muss man festhalten, dass es jedem selbst überlassen ist zu entscheiden was man tragen möchte.
        Bei Bekannten und Verwandten kann man ja gerne eine Nasiha (guter Ratschlag) geben ansonsten: Leben und leben lassen. Das Leben wäre so viel einfacher ^^

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  5. mundderwahrheit
    25. November 2014

    Die Menschen sind so vergesslich, unsere Großmütter haben auch in viele europäische Länder Kopftuch getragen.
    Eigentlich wichtig ist, was unter dem Kopftuch steckt, und jede Frau soll selbst entscheiden.
    Leider Zeitungensberichte werden oft für anti-muslimische Propaganda-Zwecke geschrieben.
    http://mundderwahrheit.wordpress.com

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  6. Merve Blaa
    26. November 2014

    Eine höchstens formale Antwort, „ich trage es aus religiösen Gründen“ sollte vollkommen ausreichend sein! Was interessiert einen Verwaltungsangestellten,eine wildfremden Person in öffentlicher Rolle oder schlicht Menschen im öffentlichen Raum, warum ich Kopftuch trage? Wieso muss ich mich dieser Person oder diesem Kontext meine religiösen Motive, die höchst persönlich und privat sind, offenlegen ? Ich kriege immer komische Blicke wenn ich sage „Ich rede nicht gerne über meinen Kleidungsstil mit Fremden.“ oder „Ich rede nicht gerne über meine religiöse Einstellung mit Fremden.“ Es gibt Bereiche der Religion, über die ich gerne rede, egal in welchem Kontext, aber die Frage „warum trägst du Kopftuch! betrifft m.E. tiefere persönliche religiöse Gründe.

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  7. Murat
    26. November 2014

    Genau das selbe Antworte ich wenn ich im Ramadan gefragt werde, ob ich und wie ich faste.

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  8. suna
    26. November 2014

    Hallo youloveme,

    natürlich bedeutet Kopftuchtragen nicht nur Haare bedeken aber Kopftuchtragen bedeutet auch nicht, dass eine Frau ungepflegt und stinkend durch die Straßen läuft. Oder mit einer Burka mehr Aufmerksamkeit erregt als ohne. Es ist jedem das seine, ob man Absatzschuhe trägt, die Augenbrauen zupft oder schminkt. Das übertriebene sieht natürlich optisch nicht schön aus aber wie gesagt „jedem das seine“. Man kann nicht immer alles so wie früher machen. Heute hat sich vieles geändert. Damals gab es keine Jeans oder Parfüms oder Absatzschuhe. Wer sagt denn dass es auch dann verboten wäre, wenn es diese Sachen gäbe? Wo steht es ausdrücklich drin, dass man kein Parfüm auftragen kann oder Absatzschuhe tragen darf? Es sind alles Auslegungen… dadurch wir wir Muslime uns so sehr an die alte Zeit festnageln kommen wir nirgends weiter und werden immer nur bekriegt. Wir sollten endlich aufhören ständig über die selben Themen zu reden und vorausschauend sowie zeitgerecht zu denken und zu handeln. Das bedeutet nicht dass wir alles verbotene machen sondern uns auf das wesentliche konzentrieren.

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    • badingo
      27. November 2014

      Wenn nicht Züchtigkeit das Ziel des Kopftuchs im Sinne des Islams ist, was dann? Den Kopf zu bedecken aber ansonsten zu versuchen möglichst „sexy“ auszusehen macht meiner Meinung nach keinen Sinn und vermittelt den Eindruck das Tragen des Kopftuchs entspreche keiner inneren Überzeugung.
      Es soll (in gewissem Rahmen) jeder selbst entscheiden dürfen wie er den Koran auslegt, auch wenn das heißt gläubig zu sein UND kein Kopftuch zu tragen.

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  9. Limon
    26. November 2014

    Es geht nicht um direkt um das Kopftuch. Alle reden um den gleichen Stoff aber es geht vielmehr um das Zusammenleben. Wenn nicht Muslime sich Abends treffen oder sich begegnen vermeiden oft Muslime gerade Frauen diese Orte. Oder wie oft sehen Sie eine verschleierte Frau in Biergärten? Alkohol verbindet, schafft Entspannung, löst Verklemmtsein. Das Alkohol ist aber bei Muslimen Tabu! Frau Ulusoy würde ich eher fragen, wann der Nichtmuslim abschreckt?

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    • flyingbobbin
      28. November 2014

      Das hat dann aber nichts mit dem Alkoholverbot zu tun. Es gibt doch keinen Zwang, in Biergärten Alkohol zu trinken. Ich trinke auch keinen, weil er mir nicht schmeckt, gehe aber trotzdem mit Freunden in Lokale. Ganz abgesehen davon kann man auch ohne Alkohol entspannt und unverklemmt sein.

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  10. realshakur
    27. November 2014

    Best antwort valllah

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  11. Frl. Urban
    30. November 2014

    Das ist meiner Meinung nach die einzige sinnvolle und eine wirklich feministische Antwort.
    Es ist nicht nur für antimuslimische Diskriminierung symptomatisch, sondern auch für den Sexismus in Deutschland, dass sich für ein Stück Stoff gerechtfertigt werden muss.

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  12. Mona
    4. Dezember 2014

    Wenn Menschen in einer Gesellschaft offen die Zeichen und Flaggen faschistoider, gewaltbejahender, frauenverachtender und intoleranter religöser Ideologien tragen, dann geht es die anderen etwas an. Das Kopftuch ist die Flagge der Islamisten, es steht für eine wortgetreue Interpretation islamischer Schriften. Mittlerweile wissen immer mehr Menschen im Westen was für schlimmes Zeug im Koran zu finden ist. Wer das Kopftuch trägt sollte sich schämen.

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    • Miri
      17. Januar 2015

      „Das Kopftuch ist die Flagge der Islamisten, es steht für eine wortgetreue Interpretation islamischer Schriften.“

      Das ist doch Unsinn. Auch viele orthodoxe Jüdinnen tragen Kopftücher – sind die dann Islamistinnen?

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  13. rheinsberg
    7. Dezember 2014

    Ein schöner Text, und so wahr. Ich habe früher oft selbst Diskussionen auf diese oder andere Weise wieder zum Thema lenken müssen, aber bis ich das gelernt hatte, war es ein steiniger Weg.
    Ich finde es bitter, dass das immer noch das Thema ist, das auf Blogs etc. die meisten Kommentare generiert. Aber es ist auch bezeichnend.
    RE: Mona – komisch, die kenne ich doch noch aus bestimmten Foren ….

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  14. ws
    23. März 2015

    Wenn sich die Verfasserin über die Gründe des Kopftuchstragens so sicher ist, dann kann/könnte sie doch Auskunft geben. Wer seine Religion für richtig hält, der will doch auch für sie werben. Ich würde die Gründe gerne theologisch nachvollziehen, denn genauso wird das Kopftuch begründet und nur so (wenn überhaupt) kann es als elementarer Bestandteil einer Religion im Sinne von Religionsfreiheit überhaupt andere Rechtsgüter (weltanschauliche Unabhängigkeit von Schulen etc.) überstimmen.
    Wenn dieser Nachweis nicht gelingt, muss ich davon ausgehen, dass andere Gründe vorliegen, nämlich Abgrenzung, Selbstüberhöhung, kultureller Hochmut.

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  15. ktpz
    28. März 2015

    DANKE für diesen tollen Text. Kenne das Symptom, dass fremde Menschen immer wieder erwarten, man solle seine äußerlichen Merkmale erklären, begründen oder rechtfertigen, nur weil die andere Person es nicht für „unhinterfragt ganz normal“ hält. Finde es toll, dass du mit dieser Antwort den Ball zurückwirfst. Jetzt muss die fragende Person reflektieren, warum sie meint es wäre angebracht so etwas zu fragen. s

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  16. ktpz
    29. März 2015

    Ich fand es hilfreich, dass in Texten zu Postkolonialismus und Alltagsrassismus dieses Phänomen als typisch beschrieben wird. Damit wird „markiert“ wer der Norm entsprechen soll und wer anders ist. Und wer wen definieren darf und wer sich erklären sollen muss, weil ihre/seine Entscheidungen nicht gleich- und vollwertig akzeptiert werden. Wünsche noch viel Kraft auf deinem Weg. Find ich richtig super!!!

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  17. Ein Fan :)
    6. Mai 2015

    Dieser Blogeintrag hat mich neulich für eine (kreative, poetry slam-artige) Uni-Aufgabe inspiriert. Danke dafür! (Ich bin keine Dichterin, das merkt man wohl..)

    “Why are you wearing a headscarf?”
    The audience asks
    “That’s none of your business”
    She says, for the first time, and it feels right,
    It feels right not to follow that urge to explain
    As she has done countless times
    Laying open her personal, religious, societal reasons
    Discussing the why’s and when’s and how’s.
    But it feels right
    To remain silent this time
    Because there is no need to justify herself
    It is her decision, simply hers
    It does not need anyone’s approval.

    There is no need to justify herself
    In this society that thinks religion should be private
    But feels entitled to question every Muslim’s motives
    In this society that equates a headscarf with oppression
    And Islam with terror
    Where the papers are filled
    With stories of terrorist attacks and beheadings
    But remain silent
    When yet another mosque is vandalized
    When yet another women is attacked
    Simply because she wore a headscarf
    Remain silent
    When Muslims speak out against violence
    And distance themselves over and over again
    When they try to tell us about their religion
    And what it really means to them.

    In this society that does not believe
    That Muslim girls are confident and assertive
    But sees them as victimized and voiceless
    In this society
    A simple “That’s none of your business”
    Can make the audience understand.

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  18. omouton
    29. Februar 2016

    @Havva sie sprechen sich immer untereinander mit bruder bzw schwester an
    was ist denn mit den nicht-geschwistern
    sind die brüders bzw schwesters oder unerwünschte stief-geschwisters?

    in diesem sinne hamdudilah

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 24. November 2014 von in Allgemein.
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