betül ulusoy

Schulzeit mit Kopftuch. Meine neutralen Lehrer.

Ein alter Text von mir mit neuer Bedeutung. Damals schrieb ich: „Neutral war keiner meiner Lehrer. Ein Kopftuch aber hat  keiner von ihnen getragen!“

Meine Schulzeit zusammengefasst.

5. Klasse:

Im Geschichtsunterricht wurden die Weltreligionen durch genommen und ich sollte möglichst anschaulich über den Islam referieren. So lautete die Anweisung meiner Lehrerin. Tat ich auch: Mit Koran, Gebetskette und Jingle-Musik. Die Reaktion: Die Lehrerin knallte mitten im Song auf den Player, schrie mich an, was das solle und dass sie sicher keine Missionierung betreiben würde und damit hatte sich das Thema Islam erledigt. Zurück blieb eine ziemlich eingeschüchterte 11-jährige Betül auf dem neuen Hochbegabten-Gymnasium.

7. Klasse:

Es sollte ein Paris-Austausch statt finden. Natürlich habe ich mich riesig gefreut und angemeldet – bis ich aus dem Erdkunde-Unterricht gerufen wurde. Meine Lehrerin: „Entschuldige bitte, aber wir werden an einem Tag für zwei Stunden in die französiche Schulklasse gehen. Mit Kopftuch darfst du dort nicht in die Schule hinein. Entweder, du legst dein Tuch ab, oder du darfst am gesamten Austausch nicht teilnehmen.“ Meine Reaktion: Schluchzend nach Hause rennen. Meine Französich-Note: Fällt von sehr gut in den Keller. So viel zu: „Muslimische Mädchen dürfen nicht an Klassenfahrten oder Ausflügen teilnehmen“. Aber dazu gleich mehr.

9. Klasse:

USA-Austausch. Hatte sich nach 9/11 für mich erledigt.

11. Klasse:

Klassenfahrt nach Barcelona. Ich wollte nicht mit, meine Lehrerin aber meinte, meine Familie würde mir nicht erlauben, mit zu fahren – Schließlich war ich ja ein muslimisches Mädchen. Meine Mutter zwang mich, mit zu fahren, damit die Lehrerin nicht so dachte. Ein Paradoxon.

12. Klasse:

Mein neuer PW- und Geschichtslehrer, vor dem mich einige gewarnt hatten, weil er sich unter anderem mit Sprüchen wie: „Mit euch asozialem Ausländerpack muss ich mich abgeben!“, hervorgetan hatte und der im Abitur zwei meiner Abiturprüfungen (!) abnahm, kam zur ersten Stunde in die Klasse, warf seine Tasche, mit festem Blick auf mich, auf den Pult, bäumt sich vor mir auf und rief: „Schon wieder eine Kopftuch!“ Die Klasse stand ziemlich unter Schock und ich wünschte mir, dass ich lieber doch hätte den Kurs wechseln sollen.

12. Klasse:

Ich organisierte eine Podiumsdiskussion im Vorfeld der Bundestagswahlen, die ganze Schule war aus dem Häusschen, die Schuldirektorin total begeistert. Am Ende der Veranstaltung kam sie zu mir: „Betül, hast du alles wunderbar gemacht. Wir müssen aber über dein Sche*ß-Kopftuch reden.“ Wir redeten im Anschluss tatsächlich über mein Sche*ß-Kopftuch. Ich musste mich ganze vier Stunden in ihrem Büro für das Tragen rechtfertigen. Dort stand ich außer ihr noch zwei weiteren Lehrern Rede und Antwort. Als Minderjährige. Und weil immer wieder Leute fragen, die es nicht glauben können: Ja, sie hat tatsächlich „Sche*ß-Kopftuch“ gesagt.

13. Klasse:

Ich schrieb ein gutes Abitur. Meine Mitschüler kamen bedrückt zu mir und gestanden: „Du hättest eigentlich eine viel bessere Note verdient. Es tut mir echt leid für dich.“ Sie machen die Vorfälle oben für mein Abschneiden verantwortlich. Ich wunderte mich sehr darüber. Meine Schulleiterin aber meinte: „Sei doch froh, dass du so ein gutes Abitur gemacht hast. Was hättest du ohnehin mit einem sehr guten Abitur machen sollen?“

Damals dachte ich, ich bin stark und kann das alles wegstecken. Das ist alles nicht so schlimm. Andere haben noch ganz andere Dinge erlebt. Aber dann bekomme ich keine Luft, wenn ich an die Schule zurückdenke und ich weiß, dass es keine Kleinigkeiten sind, egal, was andere sagen.

– –

Wem es wirklich um den Schutz muslimischer Schülerinnen geht, der muss sich für Vielfalt auch in der Lehrerschaft einsetzen. Lehrerinnen mit Kopftuch aus der Schule zu verbannen ist keine Lösung, sondern Festigung des Problems.

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39 Kommentare zu “Schulzeit mit Kopftuch. Meine neutralen Lehrer.

  1. Karima Ana
    21. März 2015

    Masha Allah meine Hochachtung …Es fühlt sich an wie der Kampf einer Nadel im Heuhaufen…Möge Allah sw dich weiterhin auf deinen Weg beschützen und erfolgreich machen..Amin LG Karima

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  2. Milka
    21. März 2015

    Boah, ich denke immer, dass meine Schulzeit der absolute Horror war, aber deine war ja auch nicht gerade rosig. Was mich daran immer wieder fassungslos macht: Lehrer bezeichnen sich als Pädagogen, fühlen sich oft als Bildungselite, weil sie in einer Universität ein und ausgingen, zählen nicht gerade zu den Geringverdienern und sind dann so fehl am Platz in ihrem Job. Natürlich gibt es sicher auch Ausnahmen und Lehrer, die tatsächlich diese Bezeichnung verdienen, aber es gibt eben auch viel zu viele von der Sorte, wie du sie hattest. „Ausländerpack“ und „Scheiß-Kopftuch“ sprechen Bände – leider keine der Neutralität, der Bildung und schon gar nicht mit dem Prädikat „pädagogisch wertvoll“.

    Lass dir bitte nicht einreden, dass das Kleinigkeiten gewesen wären. Du hast ein Recht darauf, keine Luft zu bekommen, wenn du zurück denkst.

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  3. Myriade
    21. März 2015

    Das war wohl ziemlich schwer für dich. Kann ich gut nachvollziehen, dass es dir ein Bedürfnis ist an einer Änderung mitzuarbeiten. Aber ob die Lösung darin besteht, dass es unbedingt Lehrerinnen mit Kopftuch geben soll ? Wer kann garantieren, dass Lehrerinnen mit Kopftuch vorurteilsfreier, weltoffener, humanistischer sind als solche ohne ?

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    • Mina Maz
      22. März 2015

      Zunächst beeindruckende Schulzeit (nicht unbedingt im positiven Sinne). Aber wahrscheinlich hat dich das da hin gebracht, wo du heute bist, und das ist sehr bemerkenswert.
      Zu diesem Kommentar: Es geht nicht darum, dass mit Kopftuch nun alles besser wird. Aber wenn man argumentiert, dass mit einem Kopftuch die Neutralität des „Staatsdieners“ gefährdet ist, so ist doch gerade die Geschichte von Betül ein Zeugnis darüber, dass die Neutralität in den geistigen Urteilen der Menschen angestrebt werden sollte, und nicht stupide einfach eine äußerliche Neutralität. Neutralität ist auch so ein Plastikwort, bei dem niemand richtig weiß, was es bedeuten soll und ob es überhaupt realisierbar ist. Wie kann man ein so vielfältiges Geschöpf wie den Menschen neutralisieren?

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      • Myriade
        22. März 2015

        Hallo Mina Maz ! Nicht das Kopftuch als Kleidungsstück ist das Problem, auch nicht die Religion Islam, sondern vieles, was an kulturellen Verhaltensweisen dahinter steht.

        Aber wie immer man das sehen möge, ist es auf jeden Fall letztklassig den Kulturkampf auf dem Kopf von Kindern auszutragen . Im Fall einer Kopftuchträgerin im wahrsten Sinn des Wortes 🙂

        Ich glaube nicht das „Neutralität“ das ist, was angestrebt werden sollte, sondern gegenseitiger Respekt aller Beteiligten. Trotzdem muss es erlaubt bleiben eine Meinung zu haben. Ich kann doch durchaus zum Beispiel mit meinen muslimischen MitbürgerInnen respektvoll, freundlich und menschlich umgehen und trotzdem diesen oder jenen Bereich islamischer Kulturkreise nicht schätzen.

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  4. Havva
    21. März 2015

    Liebe Myriade, Lehrerinnen mit Kopftuch sind genauso voller Vorurteile, genauso weltoffen und genauso humanistisch wie ihre Kolleginnen ohne Kopftuch;-)

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  5. Haifa Warda
    21. März 2015

    sehr treffend, und traurig, wie Lehrer auf einem Kind so herumreiten können. Besonders auf Gymnasien schein die Lehrer jedes Feingefühl, Mitgefühl und Pädagogik verloren zu haben bzw. nicht zu kennen. Hinzukommend beleidigend und rassistisch in aller Öffentlichkeit zu werden, und sich das vor allem leisten zu können, ist unfassbar. Von Vorgehen gegen ungerechte Bewertungen spreche ich erst gar nicht, da dies ja sowieso kaum möglich ist.

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  6. ayhanakcin
    22. März 2015

    Das zeugt an Stärke. Das ist Frauenpower poor. Hartnäckig geblieben zu sein und es überhaupt so weit nach oben zu wagen, geschweige den auch noch Erfolg zu haben. MaschaAllah. Meine Bewunderung. Und nicht nur meine.

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  7. cougar
    22. März 2015

    Es wird häufig gegen das Kopftuch der Lehrerin damit argumentiert, sie würde damit „missionieren“, doch frage ich mich, welchen Einfluß ein Lehrer auf die Schüler überhaupt ausübt, das scheint wohl je nach Schüler individuell verschieden zu sein. Wenn in einer Schule ein Lehrer oder eine Lehrerin katholisch oder evangelisch, konservativ oder liberal usw. ist, dann wissen das meistens die Schüler und deren Eltern, auch wenn die betreffenden Lehrkräfte dies nicht durch ihre äußere Erscheinung kundtun. Wenn ich mich an meine eigene Schulzeit erinnere, stelle ich fest, daß weder das Vorbild meiner Religionslehrer mich davon abhalten konnte, aus der Kirche auszutreten, noch ein Französischlehrer, der mir sympathisch und der an der Schule als kommunistisch eingestellt bekannt war, mich zum Kommunismus neigen ließ, noch dazu brachte, mir Jean-Paul Sartres als Belobigung geschenktes Werk „Die Wörter“ zu lesen. Auch die jahrelange Indoktrinierung im Sozialkundeunterricht hat mich nicht davon überzeugen können, daß das System der BRD besser als andere sei.
    Und später als Student: Das persönliche Vorbild und die Kraft ihrer Argumente von barhäuptigen Dozenten in Anzug und mit Krawatte haben mich mehr überzeugt als solche mit Turban und in Dschubba, die nicht dieselben Qualifikationen aufzuweisen hatten. Also: es macht nicht die äußere Erscheinung, wenn man mit Autoritätspersonen längere Zeit zu tun, wie mit Lehrern und Dozenten, sondern deren persönliche Ausstrahlung, Wissen und Argumentation.
    Was heißt überhaupt „Neutralität des Staates“? Der Staat wird von lebenden Menschen vertreten, und selbst wenn diese versuchen, alle Personen, mit denen sie im Dienst zu tun haben, gleich zu behandeln, kann der eine oder andere den Eindruck bekommen, nicht gleich behandelt zu werden. Manche, die etwas gegen Muslime haben, vermögen dies zu verbergen, andere weniger. Wie kann man die Vertreter des Staates dazu bringen, stets neutral zu bleiben, ohne daß jemand wahrnimmt, daß sie es vielleicht gar nicht sind?
    In NRW wurde einer muslimischen Lehrerin das Tragen selbst einer neutralen Baskenmütze gerichtlich verboten. In einem anderen Bundesland unterrichtete ein Lehrer in Punker-Oufit, und alle Schüler und Eltern akzeptierten das, wie auch der Staat, weil diese Äußerung der Weltanschauung nicht wie das „Zeigen eines religiösen Symbols“ gewertet wird. Zeigen solche Beispiele nicht, daß es den Vertretern des Kopftuchverbots in Wirklichkeit gar nicht um die angeblich zu wahrende Neutralität des Staates geht, sondern darum, die Muslime zu diskriminieren und zu demütigen?

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    • ayhanakcin
      22. März 2015

      Ich will nicht glauben das es tatsächliche Diskriminierung absichtlicher Art ist. Ich glaube eher es ist die Angst. Bekanntlich hat der Mensch die meiste Angst vor dem Unbekannten. Der Islam ist ihnen einfach unbekannt. In einer Fortbildung sollten die Lehrerinnen und Lehrer Österreich besuchen und dort mal für paar Stunden in der Schule hospitieren. Das kann viel bewirken.

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  8. Murat Hirsekorn
    22. März 2015

    Selam alaykum,

    Ich bin islamischer Religionslehrer in Wien und habe ähnliche Erfahrungen gemacht.

    Genau dieser Aspekt wird meiner Meinung nach zu selten angesprochen.

    Wäre eine Vernetzung möglich, um eventuell auf diese Problematik aufmerksam zu machen?

    Selam,
    Murat Hirsekorn

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  9. Elif
    22. März 2015

    Kleine Schule..nehme an gleicher PW Lehrer in meiner Klasse:
    „Wisst ihr wie die Frauen in Judentum und in Islam sind?…..Wie Nutten und Schlampen“….
    …..“Wir werden sehen, dass der Islam eine genauso brutale Religion wie das Christentum ist“….
    angeblich einer 5 Klässlerin gesagt: „Du kannst die tickende Bombe unter deinem Kopftuch rausnehmen“…
    …Diese Sätze werde ich wohl ein Leben lang nicht vergessen!

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  10. kristalltraeger
    22. März 2015

    Hallo,
    erstmal muss ich zugeben, einige Punkte gehen gar nicht und manchmal schäme ich mich für solch eine Intoleranz von manchen Leuten gegenüber Muslimen, bzw. generell Ausländern.
    Aber das mit dem Frankreich-Austausch war sicher nicht die Schuld deiner Lehrerin, sondern die Schuld französischer Gesetze. Frankreich hat das Vermummungsverbot, deswegen dürfen die Menschen nicht mit Kopftuch in die Schule. Andererseits hättest du den Schulaufenthalt auch sein lassen können…

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  11. Nachdenkliche
    22. März 2015

    Hallo Betül, das sind ja wirklich sehr demütigende Erfahrungen. Ich kann es kaum fassen, dass LehrerInnen und vor allem die Schulleiterin so unsensibel mit einem Kind umgehen können. Schlimm! Ich finde es unheimlich stark von dir, dass du trotz allem dein Kopftuch aufbehalten hast! Es ist echt sooo krass, dass du dich als Minderjährige VIER Stunden lang (!) vor der Schuldirektorin rechtfertigen musstest, nur wegen einer religiösen Kopfbedeckung. Unfassbar.

    Als ich den Text gelesen hatte, musste ich ein bisschen an meine Zeit auf dem Gymnasium in den 90ern in einer Kleinstadt in Süddeutschland zurückdenken. Damals hatte ich mit 15 Jahren gemerkt, dass ich lesbisch bin. Leider gab es damals zwei Lehrer (1 Geschichtslehrer, 1 Religionslehrerin), die sich sehr abfällig über Homosexuelle geäußert haben (sind „abartig“, zerstören die Gesellschaft, sind „krank“ etc.). Viele Schüler waren mit diesen Lehrern einer Meinung. Das Schlimme war, dass diese Ablehnung meist religiös (christlich) begründet wurde und ich selber ziemlich gläubig war (und immer noch bin). Ich habe dann meine Gefühle lieber für mich behalten und mich total zurückgezogen und habe daher leider viele unschöne Erinnerungen an meine Jugend. Erst auf der Uni wurde es besser und heute bin ich diesbezüglich viel selbstbewusster.
    Aber ich kriege heute noch Beklemmungen, wenn ich an die verletzenden Sprüche denke, die das, was mir sehr viel bedeutete und den innersten Kern meiner Gefühle und meiner Persönlichkeit erniedrigten und verletzten.

    Zwei Dinge würden mich noch interessieren:
    – Durftest du letztendlich noch am Frankreichaustausch teilnehmen?
    – Durfest du nicht am USA-Austausch teilnehmen oder wolltest du nicht? Und was waren die Gründe?

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    • Milka
      22. März 2015

      Oha, das stelle ich mir auch schrecklich vor. Besonders furchtbar ist es natürlich, wenn Menschen, die sich eigentlich auf Nächstenliebe berufen, so handeln und hetzen. Ablehnung und Jesus – passt irgendwie nicht. Alles gute dir.

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      • Nachdenkliche
        22. März 2015

        Danke, Milka. 🙂

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  12. david
    22. März 2015

    Ich kann die Kommentare hier nicht so ganz nachempfinden..das ist doch so zu sehr auf die Tränendrüse gedrückt:
    5. Klasse: Wir wissen nicht, was für ein Halligali du da veranstaltet hast, dass die Lehrerin es als Missionierung empfunden hat. Sicher hat sie überreagiert, aber wäre vermutlich genauso gelaufen wenn du Zeugin Jehovas gewesen wärst.
    7. Klasse: Es ist verpflichtend, die franz. Schule zu besuchen. Gleichzeitig laut deiner eigenen Aussage ist es keine Pflicht, das Kopftuch zu tragen. Die Lösung liegt eigentlich auf der hand, aber du rennst lieber schluchzend nach Hause. Für ein Kind grade noch nachvollziehbar, aber wo waren deine Eltern? Es sei denn, du hast es doch als extrem verpflichtend empfunden..aber es wird ja ständig von Freiwilligkeit geredet, bei Mädchen im Kindesalter (?).
    9.: Du hattest keine Lust wg Herrn Bush? Die Amis wollten dich nich reinlassen? Hauptsache hier steht ein Punkt mehr?
    11.: Deine Lehrerin hatte eine Meinung (aufgrund von Erfahrung evtl.?)
    Die hast du für deinen Fall widerlegt. Eigentlich gut gelaufen, aber sollen wir dich bemitleiden, weil du gefahren bist? Oder weil die Lehrering die anderen Mädchen in diesem Land, die eben genau deswegen nicht fahren dürfen, nicht ignoriert hat?
    12. &13. ; ja, in diesem Land gibt es tatsächlich auch Lehrer, die ausländerfeindlich sind. Für sie ist das Kopftuch auch ein Merkmal für die nichtdeutsche Herkunft. Zu deiner „Beruhigung“ : Andere werden trotz ihrer Bestnoten erst gar nicht als Hochbegabte betrachtet,
    leider können sie aber ihre Hautfarbe nicht beliebig ändern.

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    • Jasmin
      22. März 2015

      es gibt noch schlimmere Geschichten als hier, doch fasst sie das Klima, was einem in der Schule entgegen weht ziemlich gut zusammen. Auch Glaube, Aussehen und Name lassen sich nicht ändern. Kopftuch hin oder her, aufgrund von Nicht-deutsch sein diskriminiert zu werden, ist alles andere als akzeptabel. Eltern geben ihre Kinder in die Obhut der Lehrer, und die lassen ihre Ängste und Wut an einem Teenager aus, der sich selbst erst am Finden ist- dessen Selbstbewusstsein auf wackligen Beinen steht.

      zu 5. was ist missionieren? positiv reden über eine Weltreligion? in einem erwünschten Vortrag? .. ziemlich schizophren, dann auszurasten
      7. es ist Pflicht f. Muslime Kopftuch zu tragen
      9. aufgrund des folgenden Islamhasses in den USA, welche musl. Eltern würden ihr Kind dem aussetzen wollen?
      11. wieso gibt es bei Muslime immer eine negative Grundannahme? du findest es ok, dass sie sich beweisen musste, indem sie selber etwas machen musste, was sie gar nicht wollte? paradoxerweise erfüllt sie hier das Bild, das ihre Lehrerin von ihr hatte, nur um dieses Bild zu wiederlegen.
      12. &13. das ist klar, doch hinnehmen, weil es anderen Gruppen auch so geht?? nein, es muss sich was ändern, für alle.

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      • Susann
        4. April 2015

        Also zu Punkt 7, 9, 11 –
        7: Ich glaube, die Kopftuchpflicht ist auch umstritten – je nachdem, wo man nachfragt bzw. -liest
        9: immerhin hatten da gerade islamistische Attentäter ein mittleres Massaker angerichtet…der „Islamhass“ kam also – soweit es ihn wirklich gab – nicht ganz aus dem Blauen.
        11: Ist natürlich eine Zwickmühle – aber wenn ich nicht mitfahren will, dann muss mir doch egal sein, welche Gründe irgendwer dazukonstruiert. In jedem Jahrgang gibt es SChüler, die bei Klassenfahrten nicht mitfahren; warum, interessiert eigentlich nicht die Bohne…

        That said: wenn die Lehrkräfte sich so verhalten haben, wie im Text beschrieben, ist das völlig inakzeptabel. Mindestens Elterngespräch und dann vielleicht Gespräch mit dem Direktor wäre eine logische Konsequenz.
        Weltanschauliche Neutralität gibt es nirgends, aber Grundregeln des höflichen Verhaltens sollten überall gelten.

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  13. hans
    22. März 2015

    europaeische kreuzritter, belehren muslime uber menschenfreiheit

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  14. ws
    22. März 2015

    Fühlt sich an, wie ein jüdisches Kind nach 1933 in Deutschland.
    Einerseits. Andererseits ist diese (partielle) Ausgrenzung ja selbstgewählt. Die Psychologie dahinter erscheint mir komplex.

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    • ws
      24. März 2015

      Bei näherer Betrachtung so komplex dann auch wieder nicht: Nach den üblichen Pubertätsverwirrungen und Trotzverhalten bleibt vor allem, dass das provozierte (und gerechtfertigte) Unbehagen über das Kopftuch die Gemeinschaft der Rechtgläubigen zusammenschweissen und die Glaubensfestigkeit stärken soll.
      Es bleibt allerdings die Frage, warum der Glaube solche Hilfsmittel nötig hat. Ist er so schwach? Traut er sich selber nicht so recht?

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  15. Nadine
    23. März 2015

    David
    Dein Kommentar ist voller Ignoranz, Arroganz und Intoleranz!
    So viele negative Eigenschaften in einem Kommentar. Kommentare spiegeln die eigene Persönlichkeit wieder.
    Du hast wohl gar nichts verstanden! Hier geht es nicht um Mitleid, sondern um Erfahrungen, die man mit ach so neutralen nicht-muslimischen Lehrern gemacht hat! Soll heißen: Auch Lehrer ohne Koptuch oder einem anderen religiösen Symbol, haben eine bestimmte Weltanschuung, die sie den Schülern auch so weiter geben. Nicht vorhanden sein, religiöser Symbole, setzt noch lange keine Neutralität vorraus! Aber genau damit werben Menschen, die für ein Kopftuchverbot sind. Du wahrscheinlich auch. Dein Kommentar zeigt mir, dass du Diskriminierung bei bestimmten Gruppen gutheißt, sonst hättest du nicht solch ein Stuss von dir gegeben. Willst du denn nicht begreifen, dass es auch genug Mädchen gibt, die das Koptuch gerne tragen und es nicht ausziehen wollen…erstrecht nicht für einen „Französisch-Austausch“ ?! woher nehmen sich eigentlich solche Menschen wie du oder diese Lehrer das Recht heraus sowas von einem zu fordern? Muss man sich etwa euren Lebensstil und eure Einstellung als Maßstab nehmen? Natürlich würdet ihr das nicht öffentlich zu geben aber innerlich hält ihr es wahrscheinlich für eine Selbstverständlichkeit. So können nur ignorante Menschen denken.

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    • Susann
      4. April 2015

      Aber gerade beim Französisch-Austausch ist die Sachlage ganz klar – Frankreich ist ein laizistisches Land und toleriert keine religiösen Symbole in der Schule – auch, meines Wissens nach, keine Kreuze o. Ä. Daran muss ich mich halten, oder ich fahre halt nicht mit. Damit bin ich auch nicht diskriminiert, sondern alle werden gleich behandelt: Schule ist eine „religionsfreie“ Zone!

      (Schön übrigens, dass die Autorin die Meinungsfreiheit in Deutschland nutzen kann, um ihre negativen Schulerfahrungen zu bloggen ich erinnere an einen saudiarabischen Blogger, dem ebendiese Meinungsfreiheit in seinem streng islamischen Land nicht zugestanden wird…und dieses Bild des Islam, das seine radikalen Anhänger entscheidend prägen, bestimmt dann Ablehnung im Westen. Wundert mich nicht, auch wenn dieses Bild natürlich nur einige plakative Negativbeispiele berücksichtigen kann und nicht die vielen liberalen Muslime auf der Welt. )

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  16. Aslı
    23. März 2015

    In der Schule ist mir das passiert, in der Uni Gott sei Dank nicht
    Das erinnert mich etwas an den einen Schultag in der 11.Klasse, als ich beschloss von nun an ein Kopftuch zu tragen – meine Mitschüler haben zugegeben sehr positiv reagiert, den jüngeren Lehrer schien es egal, aber 2 Lehrer, die auch etwas älter waren und mich eigentlich sehr mochten, waren total schockiert und haben mich gleich zur Seite genommen, ob mit mir noch alles in Ordnung sei? Ob ich unter dem Druck der Familie stehe und sie mich dazu gezwungen hätte?
    Denn so eine vorbildhafte Deutsch-Türkin, bestens angepasst, die in ihrem Jahrgang die einzige neben einem Deutsch-Türken war, konnte doch nicht von alleine eine solche Entscheidung getroffen haben, dafür sei ich ja zu modern!
    Also die Schuld gleich der Familie geben.
    Das war der eine Tag, als ich nachdenklich nach Hause kam und ich dann von meinem Vater hören musste: „Tochter, du ziehst das Kopftuch sofort wieder aus, sonst wirst du Probleme in der Schule haben. Und du wirst möglicherweise schlechtere Noten bekommen.“
    Damals zog ich es aus, weil ich keine Benachteiligung in der Schule erleben wollte.
    Und wurde danach wieder als Vorzeigetürkin gezeigt.
    Jedoch als ein Lehrer mich darauf erneut ansprach, sagte ich ihm „dass es mein Vater gewesen ist, der mir das Kopftuch abriet.“ Soviel zum Thema Familie und Zwang! Dass eine erwachsene Frau, ich war 18 Jahre alt, sich nicht zu so einem Schritt entscheiden kann, dass sie unmündig sei, ist völliger Schwachsinn und trifft zumindest nicht für meine Familie und mein Umfeld zu.
    Denn ich kenne viele, die sich auch gegen das Kopftuch entschieden haben, sei es in der Familie oder in meinem Freundeskreis. Auf mich wirkte nie ein Druck.
    Und ich bin dankbar, dass ich in der Uni endlich diesen Schritt mit 24 Jahren erneut wagen durfte und dass mich die Menschen gut aufgenommen haben trotz Kopftuch.
    Das alles mag daher seltsam anmuten. Aber in der Schule habe auch ich so etwas erlebt, wenn auch nur für einen Tag mit Kopftuch.

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  17. Andrea Casutt
    24. März 2015

    Ich bin selber Lehrerin, keine Muslimin, und ich verstehe das Verhalten meiner Kolleginnen und Kollegen absolut nicht. Es tut mir in der Seele weh, was ich über deine Schulzeit lese, ich hoffe einfach, dass es dich stark gemacht hat. Die Schule soll Kinder beschützen und zu selbstbewussten, starken Erwachsenen erziehen, alle Kinder, die Religionszugehörigkeit spielt dabei absolut keine Rolle.
    „Wenn du willst, dass sie ein Schiff bauen, lehre sie die Sehnsucht nach dem Meer.“

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    • Aslı
      24. März 2015

      Deutschland braucht mehr solche Lehrer wie Sie, die eine solche Einstellung besitzen.
      Ich hoffe und glaube, dass die zukünftigen Lehrer Vorbilder für jeden Schüler sein werden.
      Als Vorbild meine ich die Persönlichkeit, und nicht die politische oder religiöse Gesinnung. Ich sehe bereits die Offenheit und Toleranz in der jüngeren Generation Deutschlands.
      Daher glaube ich auch, dass eine Intoleranz insbesondere bei jenen zu finden sind, die tendenziell eher älter sind und kaum Kontakt zu Migranten im persönlichen Umfeld hatten, aber die jetzige Generation, die Migrantenkinder als Klassenkameraden, Kommilitonen, Mannschaftskameraden, Nachbarn etc. kennengelernt haben, sind in der Regel toleranter und offener.
      Ich hoffe daher, dass in Zukunft kein Schüler aufgrund seiner Herkunft oder Religion von vornherein in Grundschulen beim Übertritt auf Gymnasien oder Realschulen oder auch im weiteren Schulverlauf ausgegrenzt werden, wie es noch zu meiner Zeit 1999 der Fall war.
      Und ich sehe auch hier mittlerweile Fortschritte und mehr Übertritte von Migrantenkindern an höherführende Schulen.

      Was mich jedoch momentan eher betrübt macht, ist die Arbeitsperspektive oder Wohnungssuche, hier wird nach wie vor nach Namen, Herkunft oder Religion unterschieden.

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  18. drill
    24. März 2015

    Ich muss leider sagen, dass ich Deinen Artikel zu sehr großen Teilen nicht verstehen kann. Es kommt mir eher so vor, als würdest du deinen Frust auf Einzelerfahrungen projezieren, die Jahre zurück liegen. Ich selbst habe als Christ zwei Jahre in einem muslimischen Land studieren dürfen. Auch hier war ich mit Vorurteilen und teilweise sogar Hass konfrontiert.

    Das Ergebnis ist bei mir jedoch kein Frust oder „hashing vor compliments“ sondern eine gereifte Persönlichkeit. Ich sage mir: Danke, dass ich dort studieren durfte und gut ausgebildet wurde und danke an alle, die mich trotz meiner auch für die Lehrenden fremden Kultur insgesamt gut behandelt wurde.

    Fazit: Eine positivere Sichtweise auf das Leben bringt einen selbst und die Gesellschaft weiter. Ein Negativismus wie von dir: „die bösen Lehrer“, die „Intoleranten“ etc. ist mir zu pauschal und trifft so pauschal und abwertend nicht zu. Immerhin DURFTEST du ein gutes Abitur machen und scheinst somit ja doch auch von Lehrern/Schulleitungen/Mitschülern Toleranz erfahren zu haben, auch wenn für diese Menschen ein Kopftuch weiterhin etwas befremdliches haben kann, da diese in einer Welt ohne/mit kaum Kopftüchern aufgewachsen sind.

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  19. alshake
    26. März 2015

    Hat dies auf muslimistisch rebloggt und kommentierte:
    Weil dieser Text scheinbar einigen quer geht, sollte ihn erst recht jeder zu lesen bekommen!

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  20. Doro
    30. März 2015

    Vielleicht hatte das gute Abitur (statt des sehr guten) nichts mit dem Kopftuch zu tun, sondern mit der Problematik in der Rechtschreibung der Zusammen- und Getrenntschreibung (siehe Text der Verfasserin).

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  21. Alfred Tetzlaff
    1. April 2015

    Religion erst ab 18, davor werden Kinder die noch kein gefestigtes Weltbild haben beeinflußt.
    Würde auch langfristig dazu beitragen das diese ganzen Glaubensbekenntnisse die vor etlichen 1oo Jahren von Männern erfunden wurden dahin verbannen wo sie hingehören: In die Geschichtsbücher!
    Wer weiß denn zB was der zweite Kalif vergessen hat niederzuschreiben von dem was Mohammed nur mündlich weitergegeben hat.

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    • ayhanakcin
      1. April 2015

      Nur zur Info. Es gab etwa 42 Kuran Niederschreiber. Der berühmteste ist aus Mekka: Abdullah b. Sa’d (r.a.)und aus Medina Übey ibni Kab (r.a.). Nicht die Kalifen habe es niedergeschrieben, sondern auserwählte Niederschreiber. Es wurde zudem nicht nur niedergeschrieben sondern auch gleichzeitig auswendig gelernt.

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      • ws
        2. April 2015

        So ist es. Ein gelehrter Mann ist, wer den Koran auswendig kann. Mehr braucht man nicht an Bildung, so die herrschende Meinung im Orient – entsprechend sieht es dort auch aus.

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  23. Sarah
    4. April 2015

    Wie kann man nur so verbohrt sein, wegen einem Fetzen Stoff.

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  24. Manon
    7. April 2015

    Dein Text lässt mich 2 Erfahrungen aus meiner eigenen Schulzeit reflektieren. Ich bin Deutsche und bin immer auf Schulen gegangen die sehr divers waren.

    In der 11. Klasse haben wir mit einer Kopftuch tragenden Mitschülerin über den Islam und das Kopftuch gesprochen (das war vor 9/11 und der Auslöser war mein ich das Kopftuchverbot für Lehrerinnen). Ich habe dabei viel gelernt und empfand das als positiv, nachdem ich deinen Text gelesen habe frage ich mich, wie nett die Diskussion für meine Mitschülerin war und ob wir alle wie bigotte Idioten geklungen haben. Vermutlich.

    Ein anderes Erlebnis war eine meiner muslimischen Freundinnen wollte nicht mit auf Klassenfahrt, weil diese während des Ramadan stattfand. Unser Klassenlehrer hat das ursprünglich abgelehnt und fand die Begründung nicht ausreichend. Also habe ich ihn gefragt wie sie in einer Jugendherberge ihre Mahlzeiten in der Dunkelheit einnehmen soll und ob sie sich von ihren Mitschülern isolieren soll (wir waren erwachsen, es wurde Alkohol konsumiert, während des Ramadans darf man sich nicht mit Alkohol trinkenden Menschen in einem Raum aufhalten etc). Daraufhin durfte sie zu Hause bleiben und zur Schule gehen.
    Ich habe damals nicht verstanden und tue es bis heute nicht, warum ich als Christin meinem christlichen Lehrer die Regeln des Ramadans erklären musste damit meine Freundin nicht ihr Fasten unterbrechen muss. Das ist so absurd.

    Es wäre sicher leichter gewesen, wenn es Lehrer’innen gegeben hätte, die für die Muslim*innen in unserer Schule eingestanden wären, dann hätten wir Schülerinnen nicht alleine da gestanden.

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    • Betül Ulusoy
      7. April 2015

      vielen dank für diesen lieben kommentar!
      nein, ihr habt sicher nicht wie idioten geklungen. mein text ist eine auswahl negativer erfahrungen. die meisten meiner texte, ob positiv oder negativ, sind generalisierungen, weil ich so am besten auf eine gegebenheit hinweisen kann, die mir in diesem moment wichtig ist. das soll aber nicht heißen, dass es in meiner schulzeit nicht auch sehr schöne momente gab. zu diesen momenten zählen auch die sehr offenen gespräche (auch zum kopftuch) mit meinen mitschülern, von denen einige noch heute zu meinem engsten freundeskreis zählen (und auch heute noch ist das kopftuch ein thema). man hat ja menschenkenntnis und weiß recht schnell, ob jemand eine frage stellt, um eine von vornherein gefasste meinung festigen zu können, anzuschuldigen, vorzuwerfen etc. oder einfach nur, aus interesse, offenheit, nettigkeit. es ist ja grundsätzlich schön, wenn jemand interesse an einem zeigt. das kopftuch ist nicht etwas, worüber ich als erstes reden oder wahrgenommen werden möchte, aber es ist ja ein teil von mir. ich habe darum absolut kein problem damit, wenn jemand mal wissen möchte, was eigentlich dahinter steckt. ich habe meinen jüdischen mitschüler auch immer zu jüdischen feiertagen ausgefragt oder meine hinduistische mitschülerin auch gefragt, warum sie denn jeden morgen ein weißes puder auf der stirn hatte. all diese dinge sind thema im klassenzimmer. das sollen sie auch sein, das möchte mein text aussagen. dadurch lernen wir übereinander. es gibt nichts bereichernderes, als mit mitschülern (manchmal auch lehrern) über die unterschiedlichen gottesvorstellungen zu reden, die es in der klasse gibt (bei monotheisten, hinduisten und atheisten in einer klasse, kann das sehr spannend sein), um im anschluss gemeinsam fußball spielen zu gehen. wo sollte man über all das sonst reden und lernen? themen sollen nicht tabuisiert werden, sondern in einem offenen rahmen, ohne vorwürfe, ohne diskriminierung, angesprochen werden (dürfen). deine mitschülerin hat sich sicher über deine offenheit gefreut! beste grüße, b

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 21. März 2015 von in Allgemein und getaggt mit , , , .
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